    A-Jugend wbl.
Mannschaft
| Nr. 4 | Vanessa Linden | Außenangriff |
| Nr. 7 | Maren Krych | Außenangriff |
| Nr. 8 | Olga Moser | Zuspiel |
| Nr. 9 | Anna-Lena Rahe | Diagonal |
| Nr. 10 | Alina Hellmich | Mittelblock |
| Nr. 11 | Sara Szmuk | Mittelblock |
| Nr. 12 | Ricarda Hellmich | Diagonal |
| Nr. 13 | Franziska Bentrup | Außenangriff |
| TR | Dietmar Schulz | Trainer |
Verlauf der Jugendmeisterschaft 2008/2009
Erstmalig konnte sich die A-Jugend vom SV Bad Laer für die Landesmeisterschaften in Niedersachsen qualifizieren und konnte mit Dietmar Schulz den 2. Platz in Hann. Münden feiern. Groß war die Freude über den Einzug ins Endspiel, der VC Eintr. Nordhorn konnte mit 2:0 bezwungen werden. Auch im Endspiel zeigte die Mannschaft eine konzentrierte Leistung gegen den SCU Emlichheim und ärgerte den Nachwuchs mit 18:25 und 24:26 besonders im zweiten Satz.
Nach der Silber-Medaille bei der Landesmeisterschaft sollte bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft der Sprung zur Deutschen Meisterschaft geschafft werden. Im Halbfinale trafen unsere Mädels auf die BTS Neustadt-Bremen. Nach ausgeglichenen Spielanteilen bis zur Mitte der Sätze konnte Bad Laer am Ende zulegen und gewann mit 25:18 und 25:20. Im Endspiel gegen den SCU Emlichheim waren wir erstmalig auf Augenhöhe, unsere Mädels gewannen Satz 1 mit 25:17 und führten im zweiten Satz bereits mit 22:20, ehe die Grafschafter um Trainer Gerjan Heerkjes aufdrehten und mit 25:23 und 15:11 den Titel als Nordwestdeutscher Meister gewannen.
Am Ende einer langen Saison steht fest: Großer Jubel über die erstmalige Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft in der Königsklasse der A-Jugend. Am 13.-14. Juni 2009 reist die Mannschaft ins Siegerland zur SSG Etzbach, die in Hamm/Sieg und Wissen ihre Meisterschaft austrägt. Als Außenseiter darf die Mannschaft in einem erlesenen Teilnehmerfeld von 9 Bundesliganachwuchsmannschaften teilnehmen In der Gruppe A1 heißen die Gegner von Bad Laer: Schweriner SC, Dresdner SC 1898 und SG Rotation Prenzlauer Berg. Neben Schwerin und Dresden sind ferner die Nachwuchsteams von Stuttgart, Leverkusen, Sonthofen, Chemnitz, Vilsbiburg, Köpenick und Sinsheim am Start.
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